Ökumenische Hospizgruppe e. V.
Rheinbach . Meckenheim . Swisttal

Wir sind ein ambulanter Hospizdienst, der Schwerkranke, Sterbende und Trauernde in der Region Rheinbach, Meckenheim und Swisttal begleitet.

Wenn Sie Begleitung oder Unterstützung wünschen, erreichen Sie unter folgender Mobilfunknummer 0177 2178337 unsere Koordinatorinnen.

Sie erreichen uns auch über die Festnetznummer 02226 900433.

Stephanie Ruland
Stephanie Ruland
Andrea Kleinfeld
Andrea Kleinfeld
Janna Krahl
Janna Krahl

Auch außerhalb der Bürozeiten (montags 10-12 Uhr) können Sie gerne unsere Festnetznummer anrufen. Sprechen Sie bitte eine Nachricht auf den Anrufbeantworter und hinterlassen Sie eine Telefonnummer für den Rückruf.

Wir - ohne im Büro anwesend zu sein - sehen, dass Sie angerufen haben und rufen schnell zurück.

Hintergrundbild: ©Karin Wallraf

Unsere Angebote

  • Regelmäßige Besuche
  • Sitzwachen
  • Zeit zum Sprechen
  • Zeit zum Zuhören
  • Zeit zum Schweigen
  • Kleine Handreichungen
  • Unterstützung und Gesprächspartner für Angehörige
  • Hilfe bei Erledigung wichtiger Angelegenheiten
  • Begleitung und Hilfe in der Trauer
  • Gezielte Informationen zur Patientenverfügung
    Wir empfehlen, eine Patientenverfügung zu verfassen und gleichzeitig jemanden zu benennen, der oder die im eingetretenen Fall für Sie sprechen kann. So entbinden Sie andere Menschen davon, schwierige Entscheidungen in Ihrem Namen treffen zu müssen. Wir bieten individuelle Informationen zur Patientenverfügung kostenfrei an.

Wir bieten weiter an:

Angebote

Ausblick: Termine Veranstaltungen

Gesprächs-Frühstück für Trauernde Heimerzheim

Gesprächs-Café für Trauernde in Meckenheim
☎ Anmeldung erforderlich Karin Wallraff 022254402 oder 01578/6804512

Welthospiztag mit Vortrag des Palliativmediziners Prof. Lukas Radbruch „Wenn die Krankheit fortschreitet, Wege zur Entscheidungsfindung“. Es folgt die Lesung "Ach ja - die Liebe" mit Karyn v. Ostholt u. Michael Althausen und mit musikalischer Umrahmung. Um das Thema Demenz geht es dann bei dem Figurentheater „Ich hab `ne Meise“ mit der Puppenspielerin Sonja Lenneke. Der Eintritt ist frei – um eine Spende wird gebeten - für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Meckenheim - Zeughaus, Prof.-Scheeben-Straße 11

Gesprächs-Café für Trauernde in Rheinbach. Ab Januar 2026 findet das Gesprächs-Café in Rheinbach wieder im Kaminzimmer im Haus am Römerkanal statt. Vor der Einrichtung stehen 2 Parkplätze für Menschen mit Beeinträchtigung zur Verfügung.

Gesprächs-Frühstück für Trauernde Heimerzheim

Gesprächs-Café für Trauernde in Meckenheim
☎ Anmeldung erforderlich Karin Wallraff 022254402 oder 01578/6804512

Gesprächs-Café für Trauernde in Rheinbach. Ab Januar 2026 findet das Gesprächs-Café in Rheinbach wieder im Kaminzimmer im Haus am Römerkanal statt. Vor der Einrichtung stehen 2 Parkplätze für Menschen mit Beeinträchtigung zur Verfügung.

Alle Termine finden Sie unter dem Reiter Termine

Die Hospizgruppe e.V. informierte beim Meckenheimer Altstadtfest über ihre Angebote

Die Hospizgruppe e.V. informierte beim Meckenheimer Altstadtfest über ihre Angebote

Am ersten September-Wochenende hat sich die Ökumenische Hospizgruppe e.V. vor ihrem Präsenzraum an der Meckenheimer Hauptstraße mit einem Info-Stand am Altstadtfest 2026 beteiligt. An beiden Veranstaltungstagen standen ehrenamtlich Engagierte und Koordinatorinnen den Interessierten mit Informationen und Antworten auf Fragen rund um die Aufgaben und Angebote der Hospizgruppe zur Verfügung.

Insbesondere am Sonntag, an dem die Altstadt mit Verkaufsoffenen Geschäften und Aktionen zum Publikumsmagneten wurde, nutzten viele Besucherinnen und Besucher die niedrigschwellige Gelegenheit des zwanglosen Informations - und Gesprächsaustauschs. Besondere Blickfänge waren die liebevolle Gestaltung des Info-Stands und viele aussagefähige Fotos rund um die verschiedenen Angebote der Hospizgruppe.

Bei einem Stück Kuchen konnten die Besucher auch die Räumlichkeiten kennenlernen.
©Text Saxler-Schmidt - Foto Hospizgruppe

Literaturempfehlungen - dürfen wir Sie zu einem Buch einladen?

Buchrezension - Leb wohl, lieber Dachs von Susan Varley

Susan Varleys Bilderbuch Leb wohl, lieber Dachs ist eine sehr berührende Geschichte über Abschied, Trauer und die Erinnerungen, die bleiben. Im Mittelpunkt steht Dachs, der für viele Tiere im Wald ein guter Freund und Ratgeber war. Als er eines Tages stirbt, sind alle sehr traurig. Doch nach und nach erinnern sie sich an die schönen Momente, die sie mit ihm geteilt haben, und merken, dass er auf eine gewisse Weise immer bei ihnen bleibt.

Das Buch greift das Thema Verlust auf eine einfühlsame und kindgerechte Weise auf. Es zeigt, dass Trauer ganz normal ist, aber dass Erinnerungen Trost spenden können. Dadurch hilft es Kindern, den Tod als Teil des Lebens zu verstehen. Die Illustrationen sind dabei sehr warm und sanft, was die Emotionen der Geschichte noch zusätzlich verstärkt.

Ein wirklich empfehlenswertes Buch, besonders für Kinder, die sich mit dem Thema Verlust auseinandersetzen müssen.

Leb wohl, lieber Dachs ist ein wunderschönes Buch, das nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen Trost spenden kann. Es macht deutlich, dass geliebte Menschen zwar gehen, aber nie ganz verschwinden, weil sie in unseren Erinnerungen weiterleben. Ein wirklich empfehlenswertes Buch, besonders für Kinder, die sich mit dem Thema Verlust auseinandersetzen müssen.
©geschrieben von Birte Micheels, im August 2026

Nachbarschaft der Straße Klein-Ollheim in Swisttal-Ollheim spendet 380 Euro

Nachbarschaft der Straße Klein-Ollheim in Swisttal-Ollheim spendet 380 Euro an Hospizgruppe

Wir bedanken uns herzlich!

380 Euro haben die Anwohner der Straße Klein-Ollheim in Swisttal-Ollheim bei ihrem Straßenfest als Spende zugunsten der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. gesammelt. Diesen Erlös übergab Organisatorin Lisa Faßbender jetzt an Vorstandsmitglied Waltraud Glössner und Koordinatorin Stephanie Ruland, die sich für dieses Engagement der Bewohner der 19 anliegenden Häuser herzlich bedankten.

Die Anwohner hatten sich gemeinsam für die Hospizgruppe als Spendenempfängerin entschieden. Entwickelt habe sich das Straßenfest aus einem Helferfest nach der Flut 2021, wie Lisa Faßbender erzählte. Damals sei die Straße Klein-Ollheim als einzige im Ort Ollheim von den Wasserfluten betroffen gewesen.

„Bei manchen ist vieles verloren gegangen durch die Flut“, erinnerte sie sich. Sehr schön sei aber, dass durch diese Katastrophe der Zusammenhalt und die Gemeinschaft in der Nachbarschaft gestärkt worden sei, die auch durch das gemeinsame Feiern beim Straßenfest gelebt werde.
©Text und Foto Hospizgruppe Saxler-Schmidt - v.l. Waltraud Glössner, Lisa Faßbender, Stephanie Ruland

Sommerfest der Trauergruppen an der Fritzdorfer Windmühle

Ein wunderschöner Sommer-Nachmittag, ein idyllischer Ort, ein buntes Buffet und gute Gespräche – die Einladung zum Sommerfest der Trauergruppen, die die Ökumenische Hospizgruppe in Rheinbach, Meckenheim und Swisttal anbietet, hatten 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerne angenommen.

Bot sie doch Gelegenheit, sich in vertrauensvoller und entspannter Atmosphäre mit Menschen in ähnlicher Lebenssituation sowie den sieben ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter auszutauschen und auch etwas Ablenkung zu finden.

Sommerfest der Trauergruppen an der Fritzdorfer Windmühle

Die Ehrenamtlichen des Teams Meckenheim sorgten für das Organisatorische wie Getränke und Grillwürstchen, die Teilnehmenden für ein buntes Buffet mit Suppe, Salaten und Kuchen.

Sommerfest der Trauergruppen an der Fritzdorfer Windmühle
Sommerfest der Trauergruppen an der Fritzdorfer Windmühle

Der idyllische Ort war perfekt gewählt: der historische Windmühlenturm auf dem Areal mit schattenspendenden alten Bäumen inmitten der Obstplantagen am Rande von Fritzdorf. Karin Wallraff vom Team Meckenheim, selbst Fritzdorferin, gab einen interessanten Einblick in die Historie des denkmalgeschützten Bauwerks, das im Jahr 1842 als dreistöckiger sogenannter „Turmholländer“ aus Basalt, Grauwacke und Ziegelsteinen errichtet worden war.

Sommerfest der Trauergruppen an der Fritzdorfer Windmühle

Nach einigen erfolgreichen Jahrzehnten, in denen der Müller auch Wohn- und Nebengebäude errichtet hatte, war die Wirtschaftlichkeit der windabhängigen Mühle nicht mehr gegeben, sie wurde stillgelegt und die Gebäude verfielen. Mit der Renovierung 1978 konnte der Mühlencharakter zwar nicht mehr erhalten werden, aber seither ist sie ein Ort für Feste und Veranstaltungen.

Die Hospizgruppe dankt dem Festausschuss Arzdorf/Fritzdorf, dass die Windmühle für das Sommerfest der Trauergruppen unentgeltlich genutzt werden konnte.

Text und Foto Hospizgruppe Saxler-Schmidt

Kühler Genuss bei sommerlichen Temperaturen

Christopher Nolden vom Eiswerk in Rheinbach spendete Eis für die Meckenheimer Trauergruppe

Hmmh, lecker! Karin Wallraff (re), Trauerbegleiterin der Hospizgruppe, freute sich über die sehr willkommene Genuss-Spende einiger Portionen der leckeren Eissorten vom Eiswerk. Sie dankte Christopher Nolden und dem Team des Eiswerks sehr herzlich.

Christopher Nolden vom Eiswerk in Rheinbach spendete Eis für die Meckenheimer Trauergruppe

Christopher Nolden vom Eiswerk in Rheinbach hat sehr gerne einige Portionen seiner leckeren Eissorten für die Trauergruppe Meckenheim gespendet.

Deren Leiterin Karin Wallraff, ausgebildete und erfahrene Trauerbegleiterin der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. Rheinbach-Meckenheim-Swisttal, freute sich ebenso wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Trauergruppe über die kühlende leckere Spende – besonders bei den hohen sommerlichen Temperaturen eine willkommene Erfrischung.
©Foto Hospizgruppe Wallraff

Wir informierten beim „Forum Alter und Pflege“ in Rheinbach über unsere Angebote

Auch in diesem Jahr informierten die Koordinatorinnen und Ehrenamtlichen gemeinsam beim „Forum: Alter und Pflege“ über die hilfreichen Angebote der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. Rheinbach-Meckenheim-Swisttal.

Wir informierten beim „Forum Alter und Pflege“ in Rheinbach über unsere Angebote
©Foto und Text: Hospizgruppe Saxler-Schmidt

Eingeladen in das Alliance Messegebäude in der Marie-Curie-Straße hatte wieder die Stadt Rheinbach. Trotz der hohen sommerlichen Temperaturen fand die Veranstaltung wieder große Resonanz. Das verdeutlicht das gewachsene Bewusstsein in der Gesellschaft, wie wichtig es ist, auf mögliche Einschränkungen oder Erkrankungen im Laufe des Lebens vorbereitet zu sein. Schließlich kann es irgendwann jeden betreffen, nicht nur ältere Menschen. Sei es, dass man selbst Unterstützung braucht oder ein Angehöriger oder jemand im Freundeskreis. Unter den Besucherinnen und Besuchern des „Forums Alter und Pflege“ waren entsprechend nicht nur Pflegebedürftige, Ältere und Angehörige, sondern auch jüngere Interessierte.

Die Engagierten der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. informierten an ihrem Stand über die Angebote als Ambulanter Hospizdienst wie der Begleitung und Unterstützung von Schwerkranken, Sterbenden und Trauernden und überreichten detailliertes Informationsmaterial „für Zuhause“.

n diesem Jahr gab es zwei „Türöffner“, um auf lockere Weise mit Interessierten ins Gespräch zu kommen: das „Saftrad“, einem fest installierten Fahrrad, auf dem die Besucherinnen und Besucher unter dem Motto „Hospiz bewegt“ in die Pedale treten und so mittels ihrer Muskelkraft einen Mixer antreiben können, der dann gesunde Smoothies liefert.

Neu hinzugekommen ist das „Glücksrad“, bei dem es kleine Give-Aways wie Kugelschreiber, Anti-Stress-Sternchen oder Fruchtgummis zu gewinnen gibt.

Kurznachrichten

Auch bei der Veranstaltung Swisttal aktiv - Ehrenamt bewegt war
                    unsere Hospizgruppe Rheinbach-Meckenheim-Swisttal e.V. mit einem Stand vertreten.

Swisttal aktiv - Ehrenamt bewegt

Auch bei der Veranstaltung "Swisttal aktiv - Ehrenamt bewegt" war unsere Hospizgruppe Rheinbach-Meckenheim-Swisttal e.V. mit einem Stand vertreten. Das regnerische Wetter war zwar bedauerlich für die Veranstaltung unter freiem Himmel auf der neuen Freizeitfläche in Swisttal-Odendorf. Aber der Kreis unserer Engagierten konnte dennoch die Besucherinnen und Besucher über unsere Angebote informieren. Darunter waren auch Swisttals Bürgermeister Tobias Leuning und Anna Peters, Leiterin der Stabsstelle Ratsbüro/Presse/Sport/Öffentlichkeitsarbeit/Kultur, Vertreterinnen und Vertreter der anderen ausstellenden Vereine und Familien der jungen Sportlerinnen und Sportler. Besonderer Magnet am Stand der Hospizgruppe war das neue Glücksrad, das ständig von Kindern umlagert war. Sie konnten kleine Gewinne "erdrehen" wie Kugelschreiber, bunte Marker-Stifte, Anti-Stress-Sternchen, Blumensamen, Luftballons oder Süßigkeiten.

Foto: © Hospizgruppe. Text und Gestaltung: G. Saxler. Im Juni 2026
Neu gestalteter Nebenraum für vertrauensvolle Gespräche

Neu gestalteter Nebenraum für vertrauensvolle Gespräche

Persönliche Gespräche brauchen eine angenehme, vertrauensvolle Atmosphäre. Gerade wenn es um Trauer geht. Mit der Neugestaltung des Nebenraumes des Präsenzraumes in Meckenheim ist die Basis dafür geschaffen: helle, freundliche Sitzmöbel, gruppiert um einen runden weißen Tisch, empfangen die Trauergäste. Die liebevolle Atmosphäre unterstreichen die Dekoration mit Blumen in der Mitte und Bildern an den Wänden. ... weiter lesen »

 1.015 Euro als zweckgebundene Spende für Projekt Sternenkinder

Damengymnastikgruppe übergibt Erlös aus Weihnachtsmarktaktion

Selbst gebackene Kekse und leckerer Punsch aus Eierlikör und Wein waren auch in diesem Jahr wieder die Attraktion am Pavillon der Damen der SVW Gymnastikgruppe beim Wormersdorfer Weihnachtsmarkt. Seit mehr als vier Jahrzehnten widmen die rund 25 Damen den Verkaufserlös alljährlich jeweils einem sozialen Zweck. In diesem Jahr hatten sie das Projekt Sternenkinder unserer Ökumenischen Hospizgruppe ausgewählt. ... weiter lesen »