Ökumenische Hospizgruppe e. V. Rheinbach . Meckenheim . Swisttal
Wir sind ein ambulanter Hospizdienst, der Schwerkranke,
Sterbende und Trauernde in der Region Rheinbach, Meckenheim und Swisttal begleitet.
Wenn Sie Begleitung oder Unterstützung wünschen, erreichen Sie unter folgender Mobilfunknummer
0177 2178337 unsere Koordinatorinnen.
Sie erreichen uns auch über die
Festnetznummer 02226 900433.
Stephanie Ruland
Andrea Kleinfeld
Janna Krahl
Auch außerhalb der Bürozeiten (montags 10-12 Uhr) können Sie gerne unsere Festnetznummer anrufen.
Sprechen Sie bitte eine Nachricht
auf den Anrufbeantworter und hinterlassen Sie eine Telefonnummer für den Rückruf.
Wir - ohne im Büro
anwesend zu sein - sehen, dass
Sie angerufen haben und rufen schnell zurück.
Gezielte Informationen zur Patientenverfügung
Wir empfehlen, eine Patientenverfügung zu verfassen und gleichzeitig jemanden zu benennen, der oder die im eingetretenen Fall für
Sie sprechen kann. So entbinden Sie andere Menschen davon, schwierige Entscheidungen in Ihrem Namen treffen zu müssen.
Wir bieten individuelle Informationen zur Patientenverfügung kostenfrei an.
Wir bieten weiter an:
Ausblick: Termine Veranstaltungen
Freitag, 18.09.2026 - 10:00 Uhr
Gesprächs-Frühstück für Trauernde Heimerzheim
Dienstag, 29.09.2026 - 15 – 17 Uhr
Gesprächs-Café für Trauernde in Meckenheim ☎ Anmeldung erforderlich Karin Wallraff 022254402 oder 01578/6804512
Samstag, 10.10.2026 -
Welthospiztag mit Vortrag des Palliativmediziners Prof. Lukas Radbruch
„Wenn die Krankheit fortschreitet, Wege zur Entscheidungsfindung“.
Es folgt die Lesung "Ach ja - die Liebe" mit Karyn v. Ostholt u. Michael Althausen und mit musikalischer Umrahmung.
Um das Thema Demenz geht es dann bei dem Figurentheater „Ich hab `ne Meise“ mit der Puppenspielerin Sonja Lenneke.
Der Eintritt ist frei – um eine Spende wird gebeten - für das leibliche Wohl wird gesorgt.
Meckenheim - Zeughaus, Prof.-Scheeben-Straße 11
Montag, 12.10.2026 - 15 – 17 Uhr
Gesprächs-Café für Trauernde in Rheinbach. Ab Januar 2026 findet das Gesprächs-Café in Rheinbach wieder im Kaminzimmer im Haus am Römerkanal statt.
Vor der Einrichtung stehen 2 Parkplätze für Menschen mit Beeinträchtigung zur Verfügung.
Freitag, 16.10.2026 - 10:00 Uhr
Gesprächs-Frühstück für Trauernde Heimerzheim
Dienstag, 27.10.2026 - 15 – 17 Uhr
Gesprächs-Café für Trauernde in Meckenheim ☎ Anmeldung erforderlich Karin Wallraff 022254402 oder 01578/6804512
Montag, 09.11.2026 - 15 – 17 Uhr
Gesprächs-Café für Trauernde in Rheinbach. Ab Januar 2026 findet das Gesprächs-Café in Rheinbach wieder im Kaminzimmer im Haus am Römerkanal statt.
Vor der Einrichtung stehen 2 Parkplätze für Menschen mit Beeinträchtigung zur Verfügung.
Alle Termine finden Sie unter dem Reiter Termine
Die Hospizgruppe e.V. informierte beim Meckenheimer Altstadtfest über ihre Angebote
Am ersten September-Wochenende hat sich die Ökumenische Hospizgruppe e.V. vor ihrem Präsenzraum
an der Meckenheimer Hauptstraße mit einem Info-Stand am Altstadtfest 2026 beteiligt. An beiden Veranstaltungstagen
standen ehrenamtlich Engagierte und Koordinatorinnen den Interessierten mit Informationen und Antworten
auf Fragen rund um die Aufgaben und Angebote der Hospizgruppe zur Verfügung.
Insbesondere am Sonntag,
an dem die Altstadt mit Verkaufsoffenen Geschäften und Aktionen zum Publikumsmagneten wurde, nutzten
viele Besucherinnen und Besucher die niedrigschwellige Gelegenheit des zwanglosen Informations
- und Gesprächsaustauschs. Besondere Blickfänge waren die liebevolle Gestaltung des Info-Stands und
viele aussagefähige Fotos rund um die verschiedenen Angebote der Hospizgruppe.
Literaturempfehlungen - dürfen wir Sie zu
einem Buch einladen?
Buchrezension - Leb wohl, lieber Dachs von Susan Varley
Susan Varleys Bilderbuch Leb wohl, lieber Dachs ist eine sehr berührende
Geschichte über Abschied, Trauer und die Erinnerungen, die bleiben. Im
Mittelpunkt steht Dachs, der für viele Tiere im Wald ein guter Freund und
Ratgeber war. Als er eines Tages stirbt, sind alle sehr traurig. Doch nach und
nach erinnern sie sich an die schönen Momente, die sie mit ihm geteilt
haben, und merken, dass er auf eine gewisse Weise immer bei ihnen bleibt.
Das Buch greift das Thema Verlust auf eine einfühlsame und kindgerechte
Weise auf. Es zeigt, dass Trauer ganz normal ist, aber dass Erinnerungen
Trost spenden können. Dadurch hilft es Kindern, den Tod als Teil des Lebens
zu verstehen. Die Illustrationen sind dabei sehr warm und sanft, was die
Emotionen der Geschichte noch zusätzlich verstärkt.
Ein wirklich empfehlenswertes Buch,
besonders für Kinder, die sich mit dem Thema Verlust auseinandersetzen
müssen.
Nachbarschaft der Straße Klein-Ollheim in Swisttal-Ollheim spendet 380 Euro
Wir bedanken uns herzlich!
380 Euro haben die Anwohner der Straße Klein-Ollheim in Swisttal-Ollheim bei ihrem Straßenfest als
Spende zugunsten der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. gesammelt. Diesen Erlös übergab Organisatorin Lisa Faßbender
jetzt an Vorstandsmitglied Waltraud Glössner und Koordinatorin Stephanie Ruland, die sich
für dieses Engagement der Bewohner der 19 anliegenden Häuser herzlich bedankten.
Die Anwohner hatten sich gemeinsam für die Hospizgruppe als Spendenempfängerin entschieden.
Entwickelt habe sich das Straßenfest aus einem Helferfest nach der Flut 2021, wie Lisa Faßbender
erzählte. Damals sei die Straße Klein-Ollheim als einzige im Ort Ollheim von den Wasserfluten betroffen
gewesen.
Sommerfest der Trauergruppen an der Fritzdorfer Windmühle
Ein wunderschöner Sommer-Nachmittag, ein idyllischer Ort, ein buntes Buffet und gute Gespräche – die Einladung zum
Sommerfest der Trauergruppen, die die Ökumenische Hospizgruppe in Rheinbach, Meckenheim und Swisttal anbietet,
hatten 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerne angenommen.
Bot sie doch Gelegenheit, sich in vertrauensvoller
und entspannter Atmosphäre mit Menschen in ähnlicher Lebenssituation sowie den sieben ehrenamtlichen
Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter auszutauschen und auch etwas Ablenkung zu finden.
Die Ehrenamtlichen des Teams Meckenheim sorgten für das Organisatorische wie Getränke und Grillwürstchen, die Teilnehmenden
für ein buntes Buffet mit Suppe, Salaten und Kuchen.
Der idyllische Ort war perfekt gewählt: der historische Windmühlenturm auf dem Areal mit schattenspendenden alten Bäumen
inmitten der Obstplantagen am Rande von Fritzdorf. Karin Wallraff vom Team Meckenheim, selbst Fritzdorferin,
gab einen interessanten Einblick in die Historie des denkmalgeschützten
Bauwerks, das im Jahr 1842 als dreistöckiger sogenannter „Turmholländer“ aus Basalt, Grauwacke und Ziegelsteinen errichtet worden war.
Nach einigen erfolgreichen Jahrzehnten, in denen der Müller auch Wohn- und Nebengebäude errichtet hatte,
war die Wirtschaftlichkeit der windabhängigen Mühle nicht mehr gegeben, sie wurde stillgelegt und
die Gebäude verfielen. Mit der Renovierung 1978 konnte der Mühlencharakter zwar nicht mehr erhalten
werden, aber seither ist sie ein Ort für Feste und Veranstaltungen.
Die Hospizgruppe dankt dem Festausschuss Arzdorf/Fritzdorf, dass die Windmühle für das Sommerfest
der Trauergruppen unentgeltlich genutzt werden konnte.
Text und Foto Hospizgruppe Saxler-Schmidt
Kühler Genuss bei sommerlichen Temperaturen
Hmmh, lecker! Karin Wallraff (re), Trauerbegleiterin der Hospizgruppe, freute sich über die sehr willkommene Genuss-Spende einiger Portionen der
leckeren Eissorten vom Eiswerk. Sie dankte Christopher Nolden und dem Team des Eiswerks sehr herzlich.
Christopher Nolden vom Eiswerk in Rheinbach spendete Eis für die Meckenheimer Trauergruppe
Christopher Nolden vom Eiswerk in Rheinbach hat sehr gerne einige Portionen seiner leckeren
Eissorten für die Trauergruppe Meckenheim gespendet.
Wir informierten beim „Forum Alter und Pflege“ in Rheinbach über unsere Angebote
Auch in diesem Jahr informierten die Koordinatorinnen und Ehrenamtlichen gemeinsam beim „Forum: Alter und Pflege“ über die hilfreichen Angebote
der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. Rheinbach-Meckenheim-Swisttal.
Eingeladen in das Alliance Messegebäude in der Marie-Curie-Straße hatte wieder die Stadt Rheinbach. Trotz der hohen sommerlichen Temperaturen fand die
Veranstaltung wieder große Resonanz. Das verdeutlicht das gewachsene Bewusstsein in der Gesellschaft, wie wichtig es ist, auf mögliche Einschränkungen oder
Erkrankungen im Laufe des Lebens vorbereitet zu sein. Schließlich kann es irgendwann jeden betreffen, nicht nur ältere Menschen. Sei es, dass man selbst
Unterstützung braucht oder ein Angehöriger oder jemand im Freundeskreis. Unter den Besucherinnen und Besuchern des „Forums Alter und Pflege“ waren
entsprechend nicht nur Pflegebedürftige, Ältere und Angehörige, sondern auch jüngere Interessierte.
Die Engagierten der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. informierten an ihrem Stand über die Angebote als Ambulanter Hospizdienst wie der Begleitung und
Unterstützung von Schwerkranken, Sterbenden und Trauernden und überreichten detailliertes Informationsmaterial „für Zuhause“.
n diesem Jahr gab es zwei „Türöffner“, um auf lockere Weise mit Interessierten ins Gespräch zu kommen: das „Saftrad“, einem
fest installierten Fahrrad, auf dem die Besucherinnen und Besucher unter dem Motto „Hospiz bewegt“ in die Pedale treten
und so mittels ihrer Muskelkraft einen Mixer antreiben können, der dann gesunde Smoothies liefert.
Neu hinzugekommen ist das „Glücksrad“, bei dem es kleine Give-Aways wie Kugelschreiber, Anti-Stress-Sternchen
oder Fruchtgummis zu gewinnen gibt.
Auch bei der Veranstaltung "Swisttal aktiv - Ehrenamt bewegt" war unsere Hospizgruppe
Rheinbach-Meckenheim-Swisttal e.V. mit einem Stand
vertreten. Das regnerische Wetter war zwar bedauerlich für die Veranstaltung unter freiem Himmel auf der neuen Freizeitfläche in
Swisttal-Odendorf.
Aber der Kreis unserer Engagierten konnte dennoch die Besucherinnen und Besucher über unsere Angebote informieren. Darunter
waren auch Swisttals Bürgermeister Tobias Leuning und Anna Peters, Leiterin der Stabsstelle Ratsbüro/Presse/Sport/Öffentlichkeitsarbeit/Kultur,
Vertreterinnen und Vertreter der anderen ausstellenden Vereine und Familien der jungen Sportlerinnen und Sportler. Besonderer Magnet am Stand der
Hospizgruppe war das neue Glücksrad, das ständig von Kindern umlagert war. Sie konnten kleine Gewinne "erdrehen" wie Kugelschreiber, bunte
Marker-Stifte, Anti-Stress-Sternchen, Blumensamen, Luftballons oder Süßigkeiten.