Ökumenische Hospizgruppe e. V.
Rheinbach . Meckenheim . Swisttal

Wegen der aktuellen Lage sagen wir nun alle geplanten Veranstaltungen in Rheinbach, Meckenheim und Swisttal bis auf Weiteres ab.

Als wirksamste Massnahme zur Eindämmung des Corona-Virus, gilt es, Abstand zu halten. Helfen heißt zur Zeit, auf direkten Kontakt zu verzichten! Wir möchten jedoch in einer für Sie schwierigen Zeit, trotz notwendigem Abstand, Kontakt und Begegnung gestalten. Für Einzelgespräche und Beratungen sind wir daher weiterhin über unser Hospiztelefon 0177 – 2178 337 für Sie erreichbar! Von einem Besuch zu den Bürosprechstunden bitten wir abzusehen.
Sie erreichen uns jedoch montags zwischen 10 und 12 Uhr auch über die Festnetznummer 02226 - 900 433.

Weitere Informationen:  www.netzwerk-brs.de 
Netzwerk Hospiz- und Palliativversorgung Bonn/Rhein-Sieg


Den Tagen mehr Leben geben

Wir sind ein ambulanter Hospizdienst, der Schwerkranke, Sterbende und Trauernde in der Region Rheinbach, Meckenheim und Swisttal begleitet.
Wenn Sie Begleitung oder Unterstützung wünschen, wählen Sie bitte : 01772178337. Sie erreichen unter dieser Mobilfunknummer unsere Koordinatorinnen.


Gesprächs-Café Rheinbach

Gesprächscafé für Trauernde vorerst abgesagt


Gesprächs-Café Meckenheim

Gesprächscafé für Trauernde vorerst abgesagt


Gesprächs-Frühstück Heimerzheim

Gesprächscafé für Trauernde vorerst abgesagt


März
April

Vorausblick - mehr unter Veranstaltungen   ⟹  

Die Kerngruppe Meckenheim der Ökumenischen Hospizgruppe sucht Verstärkung in ihren eigenen Reihen. Es geht  n i c h t  um Sterbebegleitung. Wir suchen Menschen, die uns bei kleineren Tätigkeiten, wie z.B. Plakate verteilen, Tische decken bei Festen, Blumen beschaffen.. weiter lesen ? ..»

Wunsch.Los.Glücklich

so nennt sich die PS-Lose-Aktion der Kreissparkasse Köln.

Am Ende macht sie viele Menschen glücklich. Die, die mit dem Los gewonnen haben und die, die aus der Aktion eine Spende erhalten. Ein Glücksfall für viele in der Region, da der Regionaldirektor der Kreissparkasse Köln für Meckenheim und Rheinbach, Sebastian Greven, mit seinem Team großen Wert auf eine breite Streuung der Spenden legt.

Diesmal wurde die Ökumenische Hospizgruppe e.V. Rheinbach-Meckenheim-Swisttal aus dem Prämienspartopf bedacht.

Diesmal wurde die Ökumenische Hospizgruppe e.V. Rheinbach-Meckenheim-Swisttal aus dem Prämienspartopf bedacht.

Schon im vergangenen Jahr hatte die vormalige Regionaldirektorin Sonja Schallenberg die Spende angestoßen. Und bei der Hospizgruppe kam diese Zuwendung gerade recht, wie Kurt Surges, Vorstandsmitglied der Ökumenischen Hospizgruppe e.V.in seiner Dankesrede ausführte. In einer Inhouseschulung soll eine Gruppe ehrenamtlicher Sterbebegleiter auch in der Begleitung Trauernder geschult werden. Die Qualifizierung neuer Trauerbegleiter ist umso notwendiger, als das Gesprächs-Café für Trauernde in Meckenheim, aus „Personalmangel“, nun schon einige Zeit nur noch einmal im Monat stattfinden kann. Frau von Gadow, die die Hospizgruppe in Meckenheim aktiv vertritt, hofft, dass mit den dann neu geschulten Trauerbegleitern das Café wieder zweimal im Monat stattfinden kann.

Ganz praktische Hilfe will Sebastian Greven auch mit der SOS-Dose der Kreissparkasse leisten und stellte der Hospizgruppe etliche Dosen zur Verfügung. Gerne werden diese Dosen in den Filialen auch an andere Interessierte abgegeben. Diese Dosen mit dem grünen Kreuz sind zur Orientierung bei einem notwendigen Einsatz von Rettungskräften und Notarzt gedacht. Sie enthalten wichtige Informationen über den Patienten und möglichst auch den Hinweis wo die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht liegt.

Diesmal wurde die Ökumenische Hospizgruppe e.V. Rheinbach-Meckenheim-Swisttal aus dem Prämienspartopf bedacht.
Personen auf den Fotos – von links: Stefanie Bitten (Mitarbeiterin der KSK), Christine von Gadow (Vorstandsmitglied der Hospizgruppe), Kurt Surges (Vorstandsmitglied der Hospizgruppe), Sebastian Greven (Regionaldirektor KSK - Meckenheim und Rheinbach), Anja Cabot (Teamleiterin KSK), Patrick Hupperich (Filialdirektor KSK), davor Claudia Wilmers (Koordinatorin der Ökumenischen Hospizgruppe e.V.)

Monika Matern, im Februar 2020
Fotos:© Monika Matern

Möge die Straße uns wieder zusammenführen – ein Gedenkgottesdienst

Werden wir uns wiedersehen – am Ende all unserer Wege? Ist ein Wiedersehen mit denen, die uns so sehr fehlen möglich? Mancher fragt sich das beim Verlust eines geliebten Menschen und manche schöpfen aus dem Glauben darauf bereits die Kraft, mit dem Verlust umzugehen.

Wir bieten am Freitag den 20. März um 18 Uhr in der ev. Gnadenkirche in Rheinbach, Ramershovener Str. 6 Gelegenheit, der lieben Verstorbenen zu gedenken und sich mit anderen Trauernden auszutauschen.

Altarbild Gedenkgottesdienst 2016 Rheinbach

Kurznachrichten